About Cordelia Hagi

This author has not yet filled in any details.
So far Cordelia Hagi has created 6 blog entries.

Personalentwicklung, Teamentwicklung / Teambuilding

Und wo ist die Geschäftsleitungsentwicklung….

Nicht vergeblich gibt es das Sprichwort «der Fisch stinkt am Kopf»….

Der Fisch stinkt vom Kopf her. Sprichwort: Im (Fisch)Kopf ist das leicht verderbliche Hirn. Dort fängt der Fisch zuerst an zu stinken. In Politik, Industrie oder bei Verbänden und Parteien etc. sagt man dies, wenn die Führung schwerwiegende Fehler macht oder auch umstrittene Entscheidungen bekannt gibt.

Im übrigen ist dies überhaupt nicht negativ, sondern eine logische Schlussfolgerung. In der ganzen Transformationsgeschichte mit all den rundum Themen und Herausforderungen ist es gar nicht möglich, plötzlich auch nicht beim obigen Thema anzukommen. Vor lauter Daily Business und Kontrollwahnsinn ist es eine normale Aktion. Ich finde, dies sollte sogar eintreffen, damit man aus der Aktion eine Reaktion starten kann. Genau dort kommt der Einsatz von Querdenkern zum Zug, denn ich stelle immer wieder fest, wie Prozesse und Strukturen so festgefahren sind, dass einfach eine Aussensicht notwendig ist… Wichtig ist, dass es eine Aussensicht von Praxisprofis ist… denn die Theorie bringt eben rein theoretisch nix.

In Amerika ist man nicht in, wenn man nicht öfters mal den Psychologen besucht… bei uns ist dieses Thema tabu… schade eigentlich. Eigentlich sollte in einem Unternehmen mit Stolz gesagt werden können, wir haben einen externen Coach für die Geschäftleistungsentwicklung an Bord, der uns immer hinterfragt und zur Seite steht….

Nein, stattdessen versteckt man sich hinter den Themen Innovation, Technologie, Digitalisierung und dem Wort Transformation. Was auch Voraussetzung ist, obwohl erst, wenn die Geschäftsleitung fit dazu ist.

By |2019-02-13T06:54:26+00:006:50|0 Comments

Warum ich als Repro- und Fotolithografin nicht fotografieren kann…

Es heisst noch lange nicht, dass, wenn man an der Schule für Gestaltung diesen obigen Titel geschult und gelernt hat, dass Mann / Frau eine Ahnung von Fotografie hat. Mir war es jeweils peinlich, weil es für meine Umgebung eine Voraussetzung war, dass man mit diesem Beruf einfach fotografieren kann. Damals, 1980, war es ein Privileg, diesen Job zu erlernen… heute wäre dies sicherlich ein Studium von 6 Semestern 😊 Aber nein, das war damals natürlich nicht so, sondern berufsbegleitend. Warum ich nicht fotografieren kann, ist ganz einfach zu erklären, denn mein Beruf ist heute der Mac Fritz mit sämtlichen Adobe Programmen. Ich musste mit riesigen Reprokameras (Masse 2 x 2 Meter oder so…) ein Negativbild fotografieren, dies retuschieren und dann ein Positiv daraus generieren. Hat gar nichts mit Fotografie in unserem Verständnis zu tun, weder in der heutigen digitalisierten Photoshop-Welt noch damals.

Alle meine Berufskameraden/innen hatten zum Hobby logischerweise das Fotografieren. Auch damals ging ich bereits meinen eigenen Weg und interessierte mich für schnelle Autos und Mode in der Freizeit, da hatte das Fotografieren keinen Platz.

Man kann nie davon ausgehen, dass die Berufsbezeichnung immer die wahre Identität ist. 😊

Quelle: http://www.skulptur-projekte.de/archiv/97/pitz/b_10.htm

Quelle: http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/2362080

Originalaufnahmen von meinem Arbeitsbuch…

By |2019-02-08T10:51:26+00:006:50|0 Comments

Entenmodus

Der Entenmodus ist, wenn man endlich wieder lachen kann. In der heutigen Zeit befinden sich viele Leute im Hamsterrad. Vor lauter Bäumen sehen sie oft den Wald nicht mehr. Dann ist mein Geheimrezept die alt bewährte Badeente resp. Quietschente… Wenn ich eine Bade resp. einer meiner fast 3’000 Quietschente zeige oder irgendwo kommentarlos auf den Tisch lege, so kann ich dem Gegenüber ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ziel erreicht, viele sorgen, Stress im Körper, Gesicht und Blockaden sind weg… wieso ist das so? Weil ich im Unterbewusstsein eine positive Kindheitserinnerung suggeriere.

Ausprobieren und kopieren erlaubt.

By |2019-02-05T10:37:58+00:006:53|0 Comments

Nespresso what else – pink na und…

Ich kann mich genau erinnern zu der Zeit, da ich noch voll im Druckerei-Modus war… Filterkaffee, der stundenlang zu Wärme stand und immer bitterer wurde. Ca. im 2002 hatte ich eine neue Assistentin, die mich auslachte, weshalb wir keine Nespresso hätten. Da hatte ich das Gefühl, ich sei auf dem Mond, dass ich noch nie davon gehört hatte… Also wurden 3 Nespresso Maschinen gekauft und installiert… Sofort wurde ich zur Nespresso Süchtigen – bis zu 35 Espresso waren bei mir an der Tagesordnung.. und plötzlich noch der James Bond als Testimonial… falsch, natürlich der George Clooney… der Mann mit dem noch schöneren Charme als der James Bond… wenn der es gut findet, muss man nur noch Nespresso haben. Jedesmal, wenn eine Maschine kaputt ging, dachte ich, endlich zu einem meiner Freunden zu wechseln, die Kaffeemaschinen anbieten… doch gar nicht so einfach, wenn man die Logistik klein halten will… Was mache ich mit den anderen beiden Nespresso Maschinen und dann immer die Clooney Werbung, okay wieder Nespresso…

Wenn man mich als Kommunikationsexpertin fragt, was Nespresso ist, muss ich immer wieder betonen: Bestes Marketing, beste Kommunikation, beste Umsetzung… what else… Sie haben es geschafft. Einmal wollte ich den Kostenverschleiss der Kaffeekapseln von den letzten 18 Jahren berechnen… dies ist wohl eine halbe Kaffeeplantage.. immerhin werden die Kapsel in der heutigen Zeit recycelt… so mache ich doch noch was für die Nachhaltigkeit… also pink bleibt vorläufig bei Clooney, what else.

By |2019-02-05T10:18:43+00:0013:49|0 Comments

Die Kunst der Kommunikation

Ein Auszug von der Publireportage des Bärnerbär am Di., 22. Januar 2019:

Am Freitag, 18. Januar 2019 verwandelte sich das Auktionshaus Dobiaschofsky in die Kommunikations-Spielwiese von Cordelia Hagi und Simon Hofer. Dieser Ort wurde speziell dazu ausgewählt, um die Kunst der Kommunikation zu versinnbildlichen. Wo normalerweise über 3’000 Objekte und Bilder wie Anker, Amiet, Giacometti und Hodler ausgestellt sind, war für einen Tag die «Kunst der Kommunikation» von Cordelia Hagi und Simon Hofer zu bestaunen.

Der Event und gleichzeitig auch Launch von PINKTANK bestand aus drei Teilen: Referate zu Storytelling und Werbung, einer Ausstellung zum Thema «Die Kunst der Kommunikation» sowie dem Highlight des Abends, der PINKTANK Talk. Ganz im Zeichen der «Kunst der Kommunikation» gestaltete sich der Talk etwas anders als erwartet: Für einmal übernahm das Publikum höchstpersönlich die Rolle der Moderation. So kam es, dass statt einer Person rund 100 Personen nach Lust und Laune das Wort ergreifen durften, was sehr gut funktionierte. Durch die Interaktivität des Talks entstanden lustige, spannende und angeregte Diskussionen zwischen dem Publikum und den Talk Gäste Remo Neuhaus, Jimy Hofer, Georges «Schöre» Müller und Jean-Claude Galli, aber auch den Gastgebern Cordelia Hagi und Simon Hofer.

Der Event war ein voller Erfolg. Danke an alle, die dabei waren und mitgemacht haben.
Ein paar tolle Impressionen wurden von Christine Duss für uns festgehalten:

By |2019-02-05T09:10:24+00:008:30|0 Comments

Warum dieser Blog?

Seht die Welt durch meine Augen.

Ich will euch die Möglichkeit geben, einen Einblick in meine kreative, pinke Welt zu bekommen.

Im Blog werde ich mich verschiedenen Themen widmen, die mir wichtig sind. Es wird Textbeiträge geben, aber auch Bilder und Video-Content. Einfach, wie es gerade passt. Ausserdem werde ich Fragen beantworten, die mir oft gestellt werden, wie zum Beispiel

  • Wieso bist du kreativ?
  • Warum bist du pink?
  • Wie kann ich kreativ sein?
  • usw.

Ihr könnt mir gerne über die Kommentarfunktion Fragen zukommen lassen oder sie per LinkedIn, Facebook oder XING stellen.

Mein Ziel: Ich will euch zeigen, dass es sich lohnt, mutig zu sein und keine Angst vor Neuem zu haben!

By |2019-01-25T12:30:31+00:009:39|1 Comment