Ich finde, Buchhaltung erledigen ist leider wichtig und braucht viel Zeit und Energie. Doch auch bei diesem Wort, wenn man es teilt und auseinandernimmt, geht es am Ende um ein Buch und um die Haltung. Von nun an behandle ich also meine Buchhaltung als Haltung. Damit ändere ich meine Haltung im Denken; et voilà, die reale Buchhaltung sieht schon ganz anders aus. Ausserdem verbrauche ich nicht mehr so viel Energie.

An und für sich ist «die Haltung vom Buch» nur halb so schlimm, es wiederspiegelt ja nur die Leistung eines Unternehmens. Und klar, wenn mein Spiegel top ist, will der andere auch daran teilhaben. Aber am Ende kommt dann noch der Vater Staat mit seiner – aus meiner Sicht – meist falschen Haltung zur Buchhaltung und zerstört unsere positive Haltung… logisch, nicht? 😊